Namibia

14.09.2014 bis 30.10.2014 - 1'161 Liter Diesel auf 7'260km verbraucht (16.0l/100km)
Zurück in unserem Ankunftsland in Afrika – Namibia! Mit einem neuen 3-Monate-Visum geht es wieder ab auf die Pisten. 

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Berichte

Rummel & Einsamkeit

Unendliche Weiten

Tourismushochburg Etosha und unglaublich schöne und verlassene Landschaften einige Kilometer abseits zur Erholung. weiterlesen

Nochmals zu viert

Sonnenuntergang bei der Spitzkoppe

Wir befahren mit Hans und Brigitte anspruchsvolle Pisten im nördliche Namibia: Auto flicken in der Wüste, Gin-Tonic mit Eiswürfeln aus dem Gefrierfach, Sandduschen im Auto und Staub bis zum Abwinken! weiterlesen

Unterhalt

Reparaturarbeiten im Urban Camp

In insgesamt drei Wochen werden diverse Arbeiten an unserem Fahrzeug durchgeführt: Nachrüsten von Freilaufnaben, kleinere Reparaturen und Frühlingsputz... weiterlesen

Budget

Für soviel Unterhaltsarbeiten und Gesundheitschecks, Restaurants und schöne Zeltplätze sind wir recht erstaunt, dass sich die täglichen Ausgaben noch im Rahmen halten.​ weiterlesen

Reiseroute

Reiseroute Namibia

Unsere gefahrenen Strecken in Namibia weiterlesen

Infos

Namibia (NA)

Flagge Namibia

Bevölkerung
2'128'471

Fläche im Vergleich zur Schweiz
20 mal grösser

Religion
Christen 80% bis 90%, Naturreligionen 10% bis 20%

Sprache
Englisch, Afrikaans, Deutsch, Herero, Nauruisch

Lebenserwartung
52

Bevölkerung unter Armutsgrenze
55.8%

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Río Baker

Río Baker: flüssiger Edelstein?

Die Carretera Austral ist ja an sich schon eine schöne, abwechslungsreiche Erfahrung! Der Río Baker war aber einer der Höhepunkte für uns. Seine unvergleichlich intensive Farbe, die durch die grünen Wälder leuchtet ist unglaublich, solange man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat...

Tansania

Sonnenuntergang mit Baobab im Ruaha Nationalpark

Das Safari-Paradies Afrikas - ausgelegt auf Gruppenreisen. Als Selbstfahrer ist man ein Exot und wird überall übermässig zur Kasse gebeten. Die Natur abseits der Touristenströme ist grossartig!

4x4 durch die Puna

Offroaden im Lavafeld  – nichts für schwache Nerven

Eine wunderschöne, extrem einsame Route führt vom Paso San Francisco über zahlreiche Lavafelder, Salare und Lagunen ins 200 Kilometer weit entfernte Antofagasta de la Sierra. Entlang der Strecke gibt es kein einziges Haus und keine Zivilisation. Ein Satellitentelefon und starke Nerven sind empfehlenswert.