Ruanda

02.08.2014 bis 05.08.2014 - 105 Liter Diesel auf 740km verbraucht (14.2l/100km)
Erst beim dritten Versuch gelingt uns die Einreise nach Ruanda. Die Hauptstadt Kigali und der Lake Kivu sind unsere Ziele im kleinen, dicht besiedelten Land.

Berichte

Ruanda

Vor dem Haus - man beachte die schönen Ziegel auf dem Dach!

Das saubere und überaus ordentliche Kigali erinnert uns stark an Städte im südlichen Afrika. Das ganze Land ist bis auf die Nationalparks von Menschen bewohnt. weiterlesen

Achtung: EATV

East Africa Tourist Visa

Das Ostafrikanische Touristenvisum (EATV) ist eine gute Sache. Während drei Monaten kann man für 100 USD pro Person zwischen Kenia, Uganda und Ruanda frei zirkulieren, es sei denn… weiterlesen

Budget

Budgetübersicht Ruanda

Überdurchschnittlich hohe Ausgaben für Visa und etwas überteuerte Zeltplätze. Dafür bekommen wir in Ruanda alles, was wir brauchen. weiterlesen

Reiseroute

Reiseroute in Ruanda

Unsere gefahrenen Strecken in Ruanda. weiterlesen

Infos

Ruanda (RW)

Flagge Ruanda

Bevölkerung
11'055'976

Fläche im Vergleich zur Schweiz
2 mal kleiner

Religion
Katholiken 56.5%, Protestanten 26%, Adventist 11.1%, Muslime 4.6%, Naturreligionen 0.1%, keine 1.7%

Sprache
Kinyarwanda, Englisch, Französisch, Swahili

Lebenserwartung
58

Bevölkerung unter Armutsgrenze
44.9%

Beliebt bei anderen Lesern

Reifendruckkontrolle

Das Reifendruck-Kontrollsystem alarmiert bei einem Druckabfall.

Den Überblick über die aktuellen Reifendrucke zu haben, kann aus verschiedenen Gründen vorteilhaft sein. Einerseits hilft es Unfälle durch defekte Reifen zu vermeiden und andererseits kann ein kleines Loch wenn man es rechtzeitig erkennt, problemlos repariert werden.

Lake Turkana

Paradiesische Zustände am Lake Turkana

Hat man die Anfahrt geschafft, gelangt man direkt ins Paradies auf Erden. Ein wunderschöner, palmenbewachsener Strand am Ufer des Lake Turkana lädt zum Verweilen ein.

Oldoinyo Lengai

Oldoinyo Lengai, der heilige Berg der Maasai

Die Wanderung auf den heiligen Berg der Maasai startet normalerweise um Mitternacht, damit bei Sonnenaufgang der Kraterrand erreicht wird. Was uns erwartet ist ein extrem steiler Aufstieg – und ein einmaliges Erlebnis auf dem aktiven Vulkan!