Peru

29.04.2015 bis 20.05.2015 - 660 Liter Diesel auf 4'667km verbraucht (14.1l/100km)
Im Eilzugstempo klappern wir die Touristenattraktionen ab und staunen über die architektonischen Meisterwerke der Hochkulturen. Die friedliche, freundliche Stimmung im Hochland gefällt uns dabei besser als die vermüllte Küste entlang der Panamericana.

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Berichte

Bei den Inkas

Miss Langhaarlama vor den Mauern bei Sacsayhwaman

Auf den Spuren der Inkas besuchen wir zahlreiche Ruinen in und um Cusco. Nicht fehlen darf natürlich das Touristenmagnet Machu Picchu in herrlicher, mystischer Bergwelt. Ein Abstecher in die Atacama-Wüste bringt uns in die Kolonialstadt Arequipa. weiterlesen

Nordperu

Fischerboote in Huanchaco

Vom Hochland an die Küste bei Nasca, dann zurück in die Berge der Cordillera Blanca und schliesslich viel Strecke entlang der Panamericana bis zur Grenze nach Ecuador. Bergwelten, Wüsten, Meer – was will man mehr? weiterlesen

Reiseroute

Reiseroute Peru

Unsere gefahrenen Strecken in Peru. weiterlesen

Budget

Preislich im südamerikanischen Mittelfeld, hat man doch viele Gelegenheiten Geld loszuwerden. Machu Picchu ist dabei ein massgeblicher Faktor.  weiterlesen

Infos

Peru (PE)

Flagge Peru

Bevölkerung
29'907'003

Fläche im Vergleich zur Schweiz
31 mal grösser

Religion
Katholiken 81.3%, Evangelikale 12.5%, andere 3.3%, unbekannt oder keine 2.9%

Sprache
Spanisch, Quechua, Aymara

Lebenserwartung
73

Bevölkerung unter Armutsgrenze
31.3%

Das gibt zu reden

Van Zyl's Pass

Oops, am Point of no Return am van Zyl's Pass

Über die "schlechteste Piste Afrikas" fahren wir von den Epupa-Fällen zum Marienfluss-Tal. NIE wollten wir diese Strecke absolvieren – aber wie man sich in solche Situationen hineinfährt lest ihr hier...

Kolumbien

Kaffee, Kaffee!

Ein freundliches, offenes Volk empfängt uns in Kolumbien. Als Tourist ist man hier gerne gesehen. Die touristische Infrastruktur ist erstaunlich gut und wir fühlen uns sicher und wohl.

Río Baker

Río Baker: flüssiger Edelstein?

Die Carretera Austral ist ja an sich schon eine schöne, abwechslungsreiche Erfahrung! Der Río Baker war aber einer der Höhepunkte für uns. Seine unvergleichlich intensive Farbe, die durch die grünen Wälder leuchtet ist unglaublich, solange man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat...